Zoner Photo Studio X Update erweitert natives RAW und optimiert die Benutzeroberfläche

Zoner

Zoner Photo Studio X hat ein neues Update angekündigt, das Änderungen an der Benutzeroberfläche bringt und die Unterstützung für RAW-Formate erweitert.

Es ist das zweite große Update des Jahres für das in Tschechien ansässige Unternehmen und bringt eine „grundlegend neue Methode zur Verarbeitung von RAW-Dateien“.

Zuvor mussten Benutzer Add-Ons von Drittanbietern installieren, um mit RAW-Formaten für Dutzende von Kameras zu arbeiten. Jetzt werden alle spiegellosen Vollformatkameras zusammen mit vielen anderen Kameramodellen unterstützt, deren vollständige Liste eingesehen werden kann hier.

„Ein debuggtes DCP-Profil wurde jeder Kamera hinzugefügt, die unser neu errichtetes Programm-Designer-Labor durchlaufen hat. Dadurch wird sichergestellt, dass Farben vom Programm genau interpretiert werden“, sagt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

„Dieses Update ist nützlich für jeden Fotografen, der mit einem kalibrierten Monitor arbeitet, sowie für Fotografen, die mit mehr als einer Kamera fotografieren und sich mit den Farbverschiebungen jeder einzelnen auseinandersetzen müssen.“

Aktualisierte Benutzeroberfläche

Die neue Vollansicht bietet nun einen zusätzlichen Modus zum Arbeiten mit Fotos. Das Unternehmen sagt, dass das neue Fenster ablenkende Elemente verbirgt und mehr Platz zum Vergleichen oder Bearbeiten lässt.

Metadaten

Die Art und Weise, wie Foto-Metadaten angezeigt werden, wurde optimiert, sodass der Benutzer jetzt festlegen kann, wie Metadaten angezeigt werden, ohne komplizierte Format-String-Codes verstehen zu müssen.

Viele Fotografen erstellen zahlreiche Ordner und Unterordner, um ihre Arbeit zu organisieren. Zoner Photo Studio X bietet Fotografen jetzt die Möglichkeit, die Anzeige, Sortierung und andere Einstellungen von Ordnern anzupassen.

Apropos Navigieren durch Ordner: Das Unternehmen hat einen Weg gefunden, um während der Bearbeitung viel schneller zwischen Fotos und Ordnern zu wechseln. Es ist jetzt möglich, zwischen bearbeiteten Fotos durch einfaches Doppelklicken zu wechseln, ohne die Module wechseln zu müssen.

„Unser langfristiges Ziel ist eine schnellere Bildbearbeitung. Dies erreichen wir, indem wir die Algorithmen schrittweise beschleunigen und die Programmoberfläche modifizieren“, sagt Produktmanager Honza Kupčík.

„Unser Ziel ist es, so wenig Hindernisse wie möglich zwischen dem Fotografen und seinem bearbeiteten Foto zu haben. Eines dieser Hindernisse war die Notwendigkeit, ständig zwischen den Modulen Manager und Develop zu wechseln.“

Benutzer von Windows 10 und 11 können die Software kostenlos als einmonatige Testversion herunterladen oder abonnieren 59 $ pro Jahr oder 5,99 $ pro Monat..

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